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Wildblumen



Sumpfdotterblume

Wenn wir im Frühjahr unterwegs sind, strahlt uns bereits im April die Sumpfdotterblume an - womit sich natürlich ein Griff zur Kamera verbindet.
Diese Blume zählt zu den Hahnenfußgewächsen, aber wenn ich ihre Knospen sehe, denke ich auch an die einfache Seeros mit ihren gelben Köpfen, die jedes Gewässer bereichern und auch Libellen zur Eiablage dienen.

Zur Heilwirkung der Sumpfdotterblume hier ein Text aus Wikipedia:
In der römischen und griechischen Antike war die Sumpfdotterblume als Heilpflanze nicht bekannt. In der Signaturenlehre wurde die Pflanze jedoch als hilfreich bei Gallen- und Leberbeschwerden angesehen, denn die gelbe Blütenfarbe stellte einen Bezug zur Leber her. Die Sumpfdotterblume wurde dazu in Wein gekocht und getrunken.

In der eigentlichen Volksmedizin wurde die Sumpfdotterblume nur vereinzelt als Heilpflanze verwendet. Die krautigen Bestandteile wurden in Mitteleuropa früher bei Hauterkrankungen und Menstruationsstörungen eingesetzt. In Russland wurde sie als harntreibendes und abführendes Mittel gebraucht. Die frischen Blätter wurden auch als Wundheilmittel angesehen und bei Insektenstichen aufgelegt, des weiteren soll sie durch die ihre Eigenschaft als feuchte Sumpfpflanze trockene Verletzungen wie Knochenbrüche, Raucherlunge oder schorfige Wunden kurieren können. In der evidenzbasierten Medizin wird die Sumpfdotterblume nicht mehr genutzt; die heutige Verwendung der Pflanze bei Hautausschlägen, Bronchialerkrankungen und Menstruationsbeschwerden beschränkt sich nur noch auf die Homöopathie.


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