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Der Karpfen (Cyprinus carpio) ist in Mitteleuropa ursprünglich wohl nicht heimisch,
sondern wurde hier eingeführt.
Eigentlich sind Wildkarpfen schlank und langgestreckt.
Zuchtformen hingegen wirken dickbäuchig und plump.
Solche Exemplare kann man auch in den Grummer Teichen finden. Hier konnten wir beobachten, wie Spaziergänger ganze Tüten mit Brot in den Teich leerten, sogar ein ganzes Fladenbrot schwamm hier am Stück herum. Die Karpfen und die Wasservögel bissen sich große Brocken heraus. Das war ein echtes Schauspiel. Aber man tut den Tieren damit nichts Gutes. Wenn die Fische und Vögel Brot zum Leben bräuchten, dann könnten sie backen. Können sie aber nicht! Brot und andere von Menschen verarbeitete Lebensmittel stellen für die Tiere eine Fehlernährung dar, die zu Krankheiten führen kann. Darum ist das Füttern wild lebender Tiere bei uns auch verboten.

Die tollen Fotos auf dieser Seite wurden uns freundlicherweise von Justin zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank dafür.

Von vielen Tierarten kennt ihr sicher verschiedene Namen für Männchen und Weibchen. Bei den Fischen heißen die weiblichen Tiere Rogner und die Männchen Milchner.

Auf diesem Bild erkennt man ganz gut die Barteln neben dem Maul des Karpfens. Sie dienen ihm als Tast- und Geschmacksorgan.

Karpfen können bis zu 120 cm lang und 50 Jahre alt werden, wenn sie nicht vorher in einem Kochtopf landen.


Wikipedia
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