Heimische Tiere

beobachtet und fotografiert von federleicht-leben

Insekten / Libellen







Blaupfeil


Am 3. Mai fand ich den ersten Blaupfeil an den Werner Teichen, ein offensichtlich frisch geschl├╝pftes Weibchen. Am 9. flogen sie an mehreren Stellen, die, die ich bereits vom letzten Jahr her kannte.
Einige der hier gezeigten Bilder stammen vom letzten Jahr.

2010 - ├Ąlteres Weibchen

2011 - frisch geschl├╝pftes Weibchen

Weibchen,
frisch geschl├╝pft
2010 - Castrop-Teich

Heute, am 10. Mai 2011, fand ich das M├Ąnnchen wieder, das gestern noch sehr scheu war und mich nur auf etwa 2 Meter an sich heran kommen lie├č.

Immerhin verstand es mich, als ich darum bat, sich auf die Lilie zu setzen.

Heute war es viel zutraulicher, lie├č mich anfangs gleich bis auf einen Meter heran kommen.

Dann wagte ich den Einsatz der Nahlinse, was bedeutet, mit der Kamera bis auf etwa 30 Zentimeter an den Blaupfeil heran zu gehen.
Er lie├č es sich gefallen, und mein Mut zum Risiko wurde mit einer tollen Makroaufnahme belohnt.

Hier - auf dem Originalbild - sind sogar die Facettenaugen ganz gut zu erkennen. Meiner Einladung, sich auf meine Hand zu setzen, kam er allerdings (noch) nicht nach.

Folgend ein paar besondere Bilder aus 2010.
Ein Paarungsrad im Schotter, und eins an einem Felsbrocken - in Castrop am Teich.

Hier ein M├Ąnnchen an den Werner Teichen, das bei einem Luftkampf den gr├Â├čten Teil eines Fl├╝gels einb├╝├čte.

An der Ruhr fanden wir dieses M├Ąnnchen, das ein verletztes Auge hatte.

Als Abschluss ein M├Ąnnchen im Flug, ein Foto, das nicht so oft gelingt. Werner Teiche.


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Wikipedia Gro├čer Blaupfeil

Am Deininghauser Bach in Castrop konnte ich ein Blaupfeil-Weibchen beobachten, das gerade eine kleine Pechlibelle gefangen hatte - udn verspeiste. Ich erinnere mich, dass ich ziemlich ersch├╝ttert, nmit eigenen Augen zu sehen, wovon ich bisher nur gelesen hatte.

Der Blaupfeil ist unsere Libelle des letzten Jahres; keine andere fotografierten wir so oft und an fast allen Teichen, auch an der Ruhr. Dominierend im Auftritt das M├Ąnnchen, das sein Revier gegen Eindringlinge verteidigt und auch nach Weibchen sucht. Es sitzt gerne auf Steinen, aber auch an Schilfhalmen.