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Am 10. April rückte ein neuer Schmetterling in unseren Fokus: Der Aurorafalter.
Klar waren wir über unsere ersten Bilder froh, obwohl deren Qualität sehr zu wünschen übrig ließ.















In den folgenden Tagen sahen wir diese Schmetterlinge immer wieder, allein ein vernünftiges Foto kam nicht zustande, weil sowohl Weibchen als auch Männchen pausenlos untwegs waren, und zwar in einer sehr flatterhaften Weise. Was mich anfangs besonders nervös machte war, dass die Auroras immer wieder Blüten anflogen, so taten, als würden sie sich dort niederlassen, und dann weiter flogen. Das Spielchen musste ich stunden- und tagelang verfolgen, bis ich fast keine Lust mehr dazu hatte. Aber gestern sagte eine "Stimme" zu mir: Wir kriegen sie!

Auf unserer Tour zum Ewaldsee, genauer gesagt auf dem Rückweg, war es dann soweit. An einem steilen Anstieg zur Bahntrasse sahen wir einige Männchen und Weibchen fliegen, stiegen vom Rad und hofften wieder mal auf das "Glück" derer, die nicht aufgeben. Auf der Bahntrasse war es dann soweit. Zu beiden Seiten des Weges wuchs reichlich Knoblauchsrauke, ein Wildkraut, das die Auroras bevorzugen, und hier tummelten sich wohl etwa zehn Männchen. Auf unserer "Jagd" verging sicher eine längere Zeit, bis die emsigen Flieger sich immer wieder und wenig scheu auf die kleinen weißen Blüten setzten.


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Das ist das erste Bild, das Susanne heute am späten Nachmittag machte. Alle anderen tollen Bilder folgen natürlich im Galerieformat.

22. April 2011

Aurorafalter (englisch: Orange-Tip)


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