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federleicht-leben


Insekten / Käfer

Pappelblattkäfer
(Hirschkäfer)

Heimische Tiere

Heute Abend fuhren wir weniger zum Fotografieren auf die Lothringen-Halde in Gerthe, eher zur Entspannung. Die Wildblumen waschen dort jetzt so √ľppig und bieten die reinsten Augenweiden. Aber wie es so kommt, entdeckte Susanne einen uns bisher nicht bekannten K√§fer, der recht zahlreich auf den Pflanzen herum krabbelte. Klar, dass wir den hier vorstellen mit Bildern, die an Deutlichkeit wohl nichts zu w√ľnschen offen lassen.

Wikipedia schreibt:
"Die Art bildet pro Jahr zwei bis drei Generationen, sodass die K√§fer normal von Mai bis August angetroffen werden.[1]. Die zweite Generation ist jedoch erst im September adult, sodass eine dritte Generation nur unter g√ľnstigen Bedingungen heranwachsen kann, unter denen sie noch l√§nger anzutreffen sind.[2] Bei Massenvermehrungen k√∂nnen die Tiere erhebliche Sch√§den an Weiden anrichten, an Pappeln, insbesondere Espen, bleibt der Schaden jedoch gering".

Käfer richten Schäden an - Käfer dienen als Nahrung.
Letzteres unterscheidet sie von den Menschen, die die Natur seit Menschengedenken r√ľcksichtslos ausbeuten. Spontan kam mir der Gedanke an den Vietnamkrieg, als die Amerikaner ganze Landstriche entlaubten, um gezielter t√∂ten zu k√∂nnen. Ja, die K√§fer sind schon eine Plage, sitzen als kleiner Stachel in der Seele des Menschen und mahnen Verst√§ndnis und ein wenig mehr Gef√ľhl f√ľr die Ordnung an, die ohne sie nicht funktionieren w√ľrde.


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