Bochum -
Wattenscheid - Dahlhausen - Ruhr/Kemnadersee

25. April 2011


Wir leben - in jeder! Hinsicht - in einer gemischten Kultur. Moped, Fahrräder, Rollator, Rollstuhl; Grünpflanzen, Blüten, Büsche und Bäume; Ignoranten und Eiferer, zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Wohin man schaut breitet sich Leben bunt, vielfältig, monströs und unscheinbar aus. Aber wohin wir auch kommen: Hunde sind IMMER gegenwärtig.

Nach einer Fahrt, deren Richtung uns der Sonnenstand diktierte, landeten wir in einem großen Park. Wo sind wir? Fragen ist keine Schande: In Watternscheid im Stadtgarten. Klar, dass wir die Buntheit versuchten einzufangen. Mir fiel als erstes der Musiker auf, ...

... während Susanne sich von den weit ausladenden Zweigen einer gewaltigen Trauerbuche faszinieren ließ.

Während sie es sich im Schatten des Baumes gut gehen ließ, ging ich meiner Sammelleidenschaft nach: Wetterhähne und Azaleen.

Unter den Glyzinienranken, deren tolle Blütenranken uns beide begeisterten, nahmen wir ein Bütterchen zu uns; umgeben von Schönheit schmeckt's besonders gut.


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Der Stadtpark in Wattenscheidt war gut besucht. Viele Menschen nutzten das gute Wetter und die angebotene Natur. Am Teich fanden wir leider keine Libellen, aber Menschen, die die Enten mit Brot fütterten. Offensichtlich ist diese (Un-)Sitte bereits in Fleisch und Blut übergegangen; die Enten und Gänse haben es überlebt.

Unser Weg führte uns weiter Richtung Dahlhausen.


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