Auf der Heimfahrt war obiges Bild unser letztes - Frohsinn auf dem Kartoffelacker. Unser Erlebnishorizont war ein anderer. "Mal wieder nach Castrop", das Wort fällt bei uns des öfteren. Heute wollten wir ein Gebiet, das wir bereits seit Jahren kennen, neu erobern: Die Alte Rennbahn, ein großes Gebiet, das sich von der Cottenburg (Cottenburgstraße) Richtung Stadtmitte erstreckt. Wir begannen unsere Umschau allerdings auf der anderen Straßenseite, wo es "Goldschmieding" heißt. Dort sind ein Seniorenheim und ein Restaurant angesiedelt, aber auch Tier fanden an dem kleinen Teich ihr Zuhause.


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Doll freuten wir uns über einige Heidelibellen (Gemeine), die sich am Ufer tummelten.

Anfangs durfte ich eines der Männchen mit der Nahlinse fotografieren, dann ...


... setzte er sich auf meine Hand.


Sein verfärbtes Auge erinnerte mich an unseren alten Heino vom Werner Ortsteich.


2. Abschnitt
Nachdem Susanne auf ihre ganz eigene Art ein paar Impressionen eingefangen hatte, fuhren wir auf die andere Seite der Dortmunder Straße auf das Gelände "Alte Rennbahn". Zwei kleine Teiche, der eine wahrscheinlich ein Regenrückhaltebecken, stoppten unsere Fahrt. Libellen? Ja, klar, ein paar Heidelibellen und eine Herbstmosaikjungfer, die an der Verbindung der beiden Teiche jagte.

Susanne fotografierte an dem einen und ich an dem anderen Teich. Auf der Brücke fotografierte sie mich, als ich - vergeblich - versuchte, die Mosaikjungfer im Flug zu erwischen.

Wir fuhren dann ein ganzes Stück und kamen schließlich zurück zu den beiden Teichen. Ausgerechnet dort flog uns ein Waldbrettspiel über den Weg, bedeutete, absteigen.

Während Susanne Blumen fotografierte, ging ich noch mal zu dem Teich (?) und wartete (?) auf der Brücke.
Die Fragezeichen erklären sich auf einer Extraseite.
Link am Ende der Seite.





Die weißen Wildblumen heißen Feinstrahl Berufkraut, die mit dem gelben Pömpeln links heißen Rainfarn.

Wir fuhren dann noch zu einem anderen kleinen Teich, der fast direkt an der Wittener Straße liegt - oft vorbei gefahren, nie gesehen. Ein paar Impressionen kamen dabei heraus.

Im Zentrum von Castrop tobte die Kirmes - heute nichts für uns, wir fuhren weiter zum Teich im Erinpark.





























Es war mittlerweile dunkler und kälter geworden, nicht gut für die Tiere und zum fotografieren auch nicht. Immerhin entdeckte Susanne einen Schwärmer, den wir Zuhause auf den Fotos als Gammaeule identifizieren konnten.

Das Licht reichte gerade noch für ruhende Subjekte, eine Wiesenflockenblume und eine Königskerze. Dann war Heimfahrt angesagt, zurück über den Eselsberg nach Gerthe. Ein sehr schöner Ausflug, ein paar Stunden direkt am Puls der Natur.


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