24. März 2011

Das eigentlich Motiv für unser Ausflugsziel war eine Information vom Googeln nach Winterlibellen - eine der zwölf Libellenarten, die im BoGa heimisch sind.

Im letzten Jahr waren wir acht Tage später an diesem Ort der Besinnung und Freude. Und wir kamen damals von der Uni-Seite angereist, heute vom Kemandersee. Erste Station machten wir am Ümmingersee, schauten am kleinen Teich nach Winterlibellen.






















Die sahen wir zwar nicht, aber Susanne entdeckte ein kleines, uns unbekanntes Insekt.


Botanischer Garten Bochum - 2 -

So groß, wie hier auf den Fotos, konnten wir das Tierchen natürlich nicht sehen - früh genug, wenn wir es zu Hause identifizieren.

Als wir vor dem Kemnadersee nach rechts Richtung BoGa  abbogen, strahlte uns ein nicht gerade kleiner Teich an und lud uns zu einer kleinen Rast ein. Susanne entdeckte eine Blindschleiche und ich einen Fotografen mit professionellem Grät, einem Supertele. Klar für mich, dass ich ihn ansprach, und fast ebenso klar, ihm unser Bild von dem kleinen Insekt zu zeigen - natürlich um anzugeben! Wau, er sagte, das ist ein "Wollschweber", und er sei Biologe, und mit Libellen kenne er sich auch aus, und auf unserer Homepage war er auch schon. Hat man Töne. Klar, dass wir zur Haupt- Libellenzeit wieder an diesen Teich kommen werden. Zur Winterlibelle war seine Auskunft eher ernüchternd: Vor acht oder neun Jahren SOLL hier mal eine gesehen worden sein.

Anders als im letzten Jahr, fuhren wir nicht mit dem Rad durchs Gelände, sondern schoben ganz artig unsere Fahrräder. Dann der erste Unmut. Ich dachte, ich sehe nicht richtig - auf einer Bank eine Gruppe Jugendlicher mit Bier und Feierlaune. Alkohol trinken auf der Straße gehört ja mittlerweile zum Alltagsbild, nun auch zum Botanischen Garten. Für mich ist weder das eine noch das andere in Ordnung. Unsere Laune ließene wir uns nicht verderben, zumal wir nach kurzem Schieben am Wegesrand eine Kombination entdeckten, die uns unwiderstehlich zum Verweilen zwingt: Blumen und Bienen. Auch der Wollschweber tauchte in dem Gesummse auf. Für Bienen und Wollschweber gibt es eine Extraseite


Nach kurzer Weiterfahrt kamen wir an das kleine Bächlein, dessen Bewuchs uns bereits im letzten Jahr begeisterte.


Zwei Stunden im Botanischen Garten und eine Susanne in Hochform mit einer tollen Kamera - klar, dass jetzt eine Reihe ihrer Impressionen folgen. Wir beginnen mit dem Bach, der sich im oberen Teil durch das Gelände windet.

Verschiedenartiges Streben


zentraler
Menüknopf

Bienen

Wollschweber

Unterwegs sein, Menschen, Tiere, Pflanzen, Begegnungen, ein Miteinander, ein Erfahren.
Für uns gibt es nichts Schöneres


Wo das Herz eine Heimat findet

federleicht in der Natur unterwegs

unser Weg in eine
andere Welt

federleicht leben

Menüknopf

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Natur und Heimat