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Wir wollten morgen zur Jubiläumsfeier - 40 Jahre - in den Botanischen Garten, und ich wollte heute mal schauen, wie weit die Vorbereitungen gediehen sind. Für mich ein gelungener Tag, auch wenn die Feier bereits gestern statt fand. Am Werner Ortsteich Heidelibellen, setzten sich sogar auf meine Hand, am Ümmingersee Heidelibellen, allerliebst, und im Botanischen Garten zog der Herbst mit herrlichem Wetter alle Register seiner Lichtkunst.

Allein die  Auswahl der Bilder fiel mir schwerer als gewöhnlich. Ich habe sie aufgeteilt einerseits auf diese Seite und andererseits als Impressionen. Die Bilder sind über die kleinen Fotos links im Galerieformat zu sehen. Darüber hinaus gibt es sechs Bilder vom Chinesischen Garten, auch im Galerieformat, zu erreichen über die kleinen Bilder am Ende der Seite. Ja, so ist das eben manchmal: Wenn's einem nicht schwer gemacht wird, macht man es selber.



Wo das Herz eine Heimat findet

federleicht in der Natur unterwegs

Botanischer Garten - 5 -

Bochum

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andere Welt

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 Und die drei Rindviecher sah ich, als ich das Gelände durch den unteren Eingang wieder verließ. Dazwischen lagen genau 90 Minuten, intensiv und doch voller Ruhe.

Mit dem Bild links begann meine kleine Rundreise - die Teiche unterhalb des BoGa-Geländes.

Impressionen


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Chinesischer Garten

An diesem Teich anzuhalten ist für uns zur Pflicht geworden. Hier hatte ich das erste Glück, mit zwei sehr netten Menschen ins Gespräch zu kommen. Politik? Man ist sich einig! Würde nur die Frage, ob Rechtsbrecher Rechtsschutz beanspruchen können, mal konkret beantwortet werden. Politik im Botanischen Garten - Perlen vor die Säue werfen.

Ich ging am Teich vorbei entlang des kleines Bachs, und hatte mein zweites Glück. Dort standen zwei sehr, sehr nette junge Leute, die ich fotografieren durfte.
Ja, ja, unsere Welt gebärdet sich nur auf einer Seite wie besessen.

Neu auf unseren Seite für den BoGa ist ein informativer Teil. Geht los mit:
Bis zum 31. Oktober läuft die Ausstellung
"Himmlische Düfte und Höllengestank".

Zum Jubiläum gab es diese Gedenksäule.

Das letzte Glück ereilte mich in Form eines jungen Mannes, mit dem ich mich eine Weile angeregt übers Fotografieren unterhalten konnte. Gut war meine allgemeine Wahrnehmung, dass eine verrückte Welt viele Menschen nicht mehr beeindrucken kann. Sie leben in ihrer gesunden Welt und nicht in der Welt von Verbechern.

Ein Hinweisschild am Chinesischen Garten erregte erstmalig meine Aufmerksamkeit. Den Text halte ich für wenig gelungen, wobei der Hinweis:
"... und heute fragt schon niemand mehr nach dem Weg" sehr genau zu einer derzeit laufenden Entwicklung paßt. Ja, es wird wieder gefragt, und daran gearbeitet, einen Weg zu bereiten.