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Schmetterling des Jahres 2011

Libelle des Jahres 2011

Bei unseren vielen Bildern von Schmetterlingen taucht die Frage auf: Warum zwei Galerien vom Admiral?

Am 29. Juli waren wir beide unterwegs im Gysenberg. Das Wetter schwankte zwischen schlecht und sehr schlecht, und wir wollten nicht fotografieren, sondern unsere Freundin und Jolante-Lokomotivführerin Christel besuchen. Dort war trotz des Wetters Hochbetrieb, also wenig Zeit für ein Gespräch, und so fuhren wir weiter an den Ostbach an die Stelle, wo wir über viele Monate Edelsteine fotografiert hatten. Dort fotografierten wir erst mal die üppige Vegetation, und dann ging Susanne über die kleine Brücke zum Bäume fotografieren, während ich da eher etwas ratlos herum stand. Wie aus heiterem Himmel tauchte plötzlich ein prächtiger Admiral auf, der sich direkt vor mir an die Wegkante setzte. Klar, das wäre kein Grund, eine Galerie für ihn zu machen. Der Knüller, ich glaube meiner ganzen Schmetterlingsgeschichte, war, dass er zweimal versuchte, sich in meinen Bart zu setzen - meine Hand dagegen gefiel ihm nicht so gut.
Gerade, als ich mit der Nahlinse zu fotografieren anfangen wollte, kam Susanne, und ich verzichtete gerne auf weitere Bilder und überließ ihr diesen großartigen Schmetterling.


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Abschließend gibt's natürlich eine Kleinigkeit zu erzählen. Während ich fotografierte, kam eine junge Frau mit Hund und wartete in angemessener Entfernung, um nicht zu stören. Zwei ältere Ehepaare, eins zu Fuß und eins per Rad, nahmen auch Rücksicht. Dann kam ein Jogger und bretterte, obwohl ich ihn gewarnt hatte, durch die Szene. Ein paar Zentimeter fehlten und er hätte den Admiral platt getreten.
Unsere Welt scheint diese Menschen  zu brauchen - sonst wären sie nicht immer wieder im Einsatz.