Heute, am 2. August 2011, hatte ich das Gefühl, alle Orte, an denen wir Schmetterlingen begegnet waren, besuchen zu müssen. Klar, das ist an einem Tag gar nicht möglich, aber ich versuchte wenigstens vieles zu sehen. Dass ich in unserer "Pampa" einen Zitronenfalter entdeckte, freute mich besonders, und doll, als ich einen zweiten sah - offensichtlich ein Pärchen. Man konnte klar den farblichen Unterschied sehen: Das Weibchen ist heller gefärbt.


Zitronenfalter

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Schmetterling des Jahres 2011

Libelle des Jahres 2011

In der Stemke war heute nicht viel los, und wir fuhren über den Gysenberg zum Hiltroper Park. Ich stand kaum auf der Wiese, als ich den ersten Zitronenfalter sah, dann noch zwei. Ein guter Start, aber es wurde noch viel besser. Der Zitronenfalter sitzt IMMER mit geschlossenen Flügeln auf den Blüten. Es war klar, dass ich ihn beim Fliegen fotografieren musste, um die Flügeloberseiten sehen zu können. Etwa eine Stunde "kämpfte" ich mit zwei Faltern - und machte dabei 185 Bilder. Ich beginne mit einem Bild von der Wiese, an dieser Stelle bewachsen mit Mädesüß und Schachtelhalm..


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Um besondere Fotos machen zu können, braucht man viel Ruhe, Geduld und Glück - über allem aber steht der Wille, es zu schaffen, nicht aufzugeben und die Misserfolge als Sprossen einer Leiter zu empfinden.