Wie kann man Menschen helfen,
und zwar auf einfache und effektive Weise?


Diese Frage wird selten gestellt.
Im Grund darf man sie nicht stellen, weil
das ganze gesellschaftliche System darauf
Beruht, Krankheiten zu „pflegen“.
DAS ist krank.
Und Menschen, die helfen wollen und helfen können, werden vom System als Feinde definiert.
DAS ist (für das System) natürlich
und (für die meisten Menschen) normal.


Reden wir über Menschen.
Menschen werden krank. Das scheint normal zu sein,
und es scheint normal zu sein, dass viele meinen einen
Lebensstil führen zu „müssen“, der den Preis der Krankheit – auf irgendeiner Ebene - fordert.
Viele Menschen sind offensichtlich krank, aber sehr viel mehr Menschen sind auch krank, definieren es für sich aber nicht.
Ein echt schlimmer Zustand, sich selber nicht (mehr) einschätzen zu können.
Menschen machen sich selber krank durch ihre „innere Disposition“, und sie werden krank gemacht durch die Umstände, in denen sie leben. Beides sind Ursachen, und wenn beide Ursachen zusammen wirken (und das ist in der Regel der Fall), geht es stetig bergab.

Wenn WIR von Therapie sprechen, meinen wir nicht das, was man allgemein darunter versteht. Thera (griechisch) bedeutet Seele, und Seele ist ein unspezifizierter Begriff. Wir differenzieren, und verstehen unter Therapie:
Das Behandeln von Wesen, Geist, Emotionalität, Gefühlen und Körper.

Jede uns bekannte Therapieform weist Eigenarten auf.

-

Sie greift an die Peripherie, an der aus einem Problem bereits

mehrere Unter-Probleme entstanden sind.

-

Sie ist teils sehr langwierig.

-

Sie ist aufwendig, kompliziert und ungewiss.

-

Sie ist teils sehr schmerzhaft.

-

Der Erfolg ist abhängig von Fremden (dem Therapeuten) und

auch von äußeren Umständen.

Eine normale Therapie könnte das Leben selbst sein; wer stark ist, weiß, wovon ich spreche. Aber Probleme bleiben häufig ungelöst, und sie sind mit dem Kaninchen-Syndrom verbunden: Sie vermehren sich. Dabei könnte alles ganz einfach sein.

Es gibt nach unserer Auffassung nur zwei Wurzeln, die gesundheitliche Störungen bedingen:

1.

Emotionen, insbesondere Angst.

2.

Verwirrung, insbesondere Glaubensgrundsätze.


Wenn WIR von ganzheitlicher Therapie sprechen, meinen wir

1.

Das Abbauen von Ängsten.

2.

Das Aufdecken von Lebens- und Systemlügen.

Mehr nicht!

Wenn WIR von einer "umfassenden" Therapie sprechen, meinen wir sowohl

1.

Das Verändern der Einstellung zum Leben.

als auch

2.

Das Verändern des Verhaltens.

Das hört sich einfach an, ist es aber nicht! Hier gilt es Unterschiede zu machen, wo bisher keine gemacht werden, und es gilt Unterschiede aufzulösen, die keine sind.

Für das Prinzip der ENT-Wirrung haben wir noch kein Konzept.
Allerdings können wir zu dem Thema die vier Bücher von

Don Miguel Ruiz

empfehlen. Wir haben sie natürlich gelesen, und ich sagte begeistert: ER konnte formulieren, was mir in 25 Jahren nicht gelungen ist.

Für das Prinzip der ENT-Ängstigung haben wir ein Konzept.
Es ist einfach, ja, es musste einfach sein: Ein klarer Geist sucht immer nach dem effizientesten Weg zu einer Lösung. Mag jeder selber darüber nachdenken, warum es diesen Weg bisher nicht gab, nicht geben konnte. Wer die Systematik des Traumas kennt, wird das Problem schnell entdecken.

Wir hoffen, dass einhergehend mit der Entängstigung auch die Entwirrung leichter und selbstverständlicher voran geht – was eigentlich logisch ist, wenn man die Angst in Beziehung zur Liebe setzt.

Es gibt einiges mehr zu erzählen. Wir arbeiten daran.

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