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Text 03 für "Hilfestellung"

Zwei Welten

Wir leben in einer Welt, die unsere Heimat ist; manch einer kann sich gar als Weltbürger fühlen.
Darüber hinaus lebt jeder Mensch in seiner eigenen Welt. Damit ist in erster Linie seine Innenwelt gemeint. Aber entsprechend seiner Innenwelt "sieht" und definiert er die Außenwelt.
Daraus entsteht eine Einstellung zum Leben. Wie ein Mensch disponiert ist entscheidet über sein Verhalten, was ihm gefällt und missfällt, was er sucht und vermeidet, was er fühlt an Lust, Freude und Glück.

Wir haben das Glück.
Wir hatten das "Glück", auf einen Weg zu kommen, der uns beide ansprach - hinein in die Natur, Bewegung mit dem Fahrrad, stille Plätze und das WUNDER der Welt entdecken können.
Wir hatten das Glück, beide sozial disponiert zu sein. Aus unserem Erleben entstand der Wunsch, dieses Glück, das wir mit uns teilten, auch mit anderen Menschen zu teilen.
Wir hatten das Glück, über das Fotografieren in eine andere Welt eindringen zu können. Das Detail machte hier die "Musik", bescherte uns Faszination, staunende Bewunderung.
Wir haben das Glück!

Geteiltes Glück ist doppeltes Glück, sagt man.
Ich weiß nicht, ob das stimmt, trifft vielleicht eher auf die Freude zu. Glück WILL teilen, Glück teilt STILL und unaufdringlich. Glück liest man in den Augen, Glück kennt keine Einsamkeit.

Einige Menschen sind der Auffassung, es ginge im Leben nur um das Glücklichsein - das wäre der eigentliche Sinn. Ich könnte das auch glauben, wenn es nicht so wenige Menschen gäbe, die das Glück wirklich kennen lernen durften. Glücklose Menschen wären dann, wenn die Eingangsprämisse stimmt, sinnlos.

Damit wären wir bei einer der philosophischen Kardinalfragen angelangt. Kann es in EINER Welt Sinnvolles UND Sinnloses gleichzeitig geben? Tatsächlich erscheint es uns so. Daran anknüpfend stellt sich die ähnliche Frage: Kann es gleichzeitig Freiheit UND Schicksal geben?
Wenn es kein Entweder-Oder gibt, wie kann es dann ein Sowohl-Als-Auch geben?

Durch unsere Beschäftigung mit den natürlichen Elementen der Welt, kamen wir in einen besonderen Zustand, ich möchte sagen, der Ganzheit. Wir erlebten eine völlig heile Welt. Wir sahen UND fühlten die Ordnung, eine, die in sich stimmt und keinerlei Zweifel und Fragen aufwirft. Wir fühlten uns gesund und stark, bestärkt und sicher, diese Welt noch weiter erkunden zu können.

Neben dieser Welt existiert eine andere Welt. In der müssen wir auch leben: Dreck, Lärm, Belästigungen verschiedenster Art. Ich glaube, man kann es in dieser Welt nur sehr schwer aushalten, wenn man sie wirklich wahrnimmt. Wer das relative Elend fühlen kann, hat an der Konfrontation mit Realität schwer zu tragen. Oder er muss sich abwenden und verdrängen, flüchten in eine Scheinwelt. Beides kann krank machen.

Unsere Welt des Friedens und der Ordnung ist keine Scheinwelt. Sie ist eine sehr greifbare Realität, erfahrbar ohne große Mühe, und sie läßt sich durch Beobachten täglich und immer wieder bestätigen.
Klare und stabile Wahrnehmungen schaffen Sicherheit und Vertrauen und damit das Fundament für eine gesunde Existenz.



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