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Es geht los!

Thematisch sind wir damit zu einem Ende gekommen. Es wird zwei weitere Seite geben. Auf einer werden wir unsere weiteren Aktivitäten zur Aufklärung einer Realität beschreiben, die niemand von uns Menschen wirklich wollen kann. Auf der anderen Seite sprechen andere Menschen über das Problem, wie Menschen Tierwesen behandeln, ohne deren Existenz sie gar nicht leben könnten.

"Faszination
Mensch"

Kernfragen unserer
menschlichen Existenz

5. Fakten - Realität

o

Über Fakten
läßt sich nicht streiten


Ein Thema kann einige Menschen sicher zur Besinnung bringen, kann ihnen ihre Hilflosigkeit nehmen und ihnen Selbstvertrauen geben und Verantwortungsgefühl entstehen lassen.

Der Mensch ist NICHT der Fehler im System.
Es gibt keinen Fehler, so wie es keine Sünde und keine Versäumnisse gibt. Jetzt aber gilt es
eine Entscheidung zu treffen:
Kein Fleisch mehr zu essen.

Mehr nicht!

Unsere Entscheidung,
kein Fleisch mehr zu essen,
wuchs langsam. Es war der intensive,
sehr persönliche  Kontakt zu Tieren in der Natur. Es war unser gewachsenes Bewusstsein über das, was wir Falsches über Ernährung gelernt hatten und dem alten Muster aus Gewohnheit folgten. Es war ein Video, das uns unser Freund Martin Bartonitz schickte.
Dann wurde es für uns nicht nur einfach, sondern geradezu selbstverständlich, uns abzuwenden von einer Ernährung, die
nur einem hilfreich ist:
Dem Chaos.

Warum kein
Fleisch essen?
Im Folgenden fassen wir
einige Fakten zusammen.

Die heutige industrielle !!! Tierhaltung
und -verarbeitung berücksichtigt weder die
 Würde der Tiere
noch die
Ernährungsansprüche des Menschen.
Medikamente und chemische Stressprodukte verursachen im Körper mehr Schaden, als die Nährstoffe Nutzen.
Tiere sind unsere Freunde,
und wir können sie auch
so behandeln.

Rein ökologisch
gesehen ist die Massentierhaltung
ursächlich für die größten Umweltschäden.
Zum Beispiel werden immer größere Teile der brasilianischen Regenwälder
- 30.000 Hektar TÄGLICH -
vernichtet, um Weideflächen zu schaffen. Auf Weideland, das 70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche beansprucht, kann kein Getreide
wachsen. Es entstehen Unmengen tierischer Abfallprodukte - allerdings ist das  nicht, wie
früher, guter Dünger, sondern vergiftet
das Land und das Grundwasser.
Die Menge des Treibhausgases Methan,
das Rinder produzieren, ist größer
als der Co²-Ausstoß aller
Kraftfahrzeuge.

Rein ökonomisch
gesehen betreibt man mit der
Viehzucht den größten Unfug aller
Zeiten.
Um 1 Kilo Rindfleisch zu produzieren, werden
15.000 Liter Wasser verbraucht.
Um 1 Kilo Fleisch zu prodzieren, werden 10 Kilo Getreide-Lebensmittel verfüttert, bei Hähnchen beträgt der Nahrungsgewinn sogar nur 5%.
50% der Welt-Getreidernte wird an Tiere
verfüttert, sogar 90% der Welt-Sojaernte.
Und verfüttert damit Nahrungsmittel aus den Ländern, in denen die Menschen an Hunger
leiden oder verhungern. Warum?
Damit in "zivilisierten Ländern Menschen
krank werden.
Wahnsinn?

Rein menschlich
gesehen ist die Duldung der
Massentierhaltung mit ihren
schlimmsten Auswüchsen von Tierquälerei
schwer erklärbar. Einerseits liebt der
Mensch sein Haustier, andererseits rührt es
ihn nicht, wenn in Deutschland jährlich

500.000.000 (500 Millionen)

Tiere getötet werden, die zuvor meist unter elenden Bedingungen vegetierten. Ich könnte mich selber besser verstehen, wenn ich mich aus
Nahrungsmangel daran beteiligt hätte.
Aber meine gewesene Gleichgültigkeit
es bleibt doch schrecklich
für mich.

Rein informativ
empfehle ich allen, sich ein
Video anzuschauen, in dem die Problematik
von Tierhaltung in Bezug auf die Situation
unserer Welt dargestellt wird.

Leider operieren die Autoren mit heftigen
 emotionalen Aspekten. Derartige Methoden
lehnen wir ab, und halten es darüber hinaus auch
nicht für angebracht, einen Appell an unsere
Leser zu richten, ihre Ernährung umzustellen.

Wir hatten Glück, ich erst mit knapp
65 Jahren, von einem Tun ablassen
zu können, das nicht unserer
Würde als Mensch
entsprach.

Die Notwendigkeit der Nahrungsmittelwende
Ein Video bei
Youtube
Menschen + Tiere
Zitate
Unser Beitrag:
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