Schmetterlingstage

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10. August 2011

Sonderseite 4

Am Anfang dieser Seite scheint mir ein Hinweis in eigener Sache notwendig.
Susanne und ich gestalten diese Seite zwar gemeinsam, aber auf sehr verschiedene Weise. Sie sorgt für das Ästhetische, sie macht die meisten auf dieser Seite gezeigten Fotos, und die werden so schön, weil Susanne begeistert, mit Respekt und Bewunderung auf der bunten und vielfältigen Seite der Natur steht.
Ich bin anders. Bei mir verbindet sich mit dem rezeptiven Erleben das Analytische. Und während wir in der Natur arbeiten und leben, laufen bei Susanne endogene Prozesse ab, während sich die Ergebnisse meiner Analysen hin zur pragmatischen Ebene bewegen.
Was ich damit sagen will:
Gerade für den Inhalt dieser Sonderseiten, für die Ideen, und geschriebenen Texte und Maßnahmen, die daraus folgen werden, bin ich alleine verantwortlich.

Wolfgang Jensen

Mein Zorn legte sich.
Nach einigen Recherchen, Gesprächen mit sehr vernünftigen und sachkundigen Mitarbeitern von Behörden und Verbänden, entstand folgendes Bild der aktuellen Situation in Sachen Umweltschutz, Artenschutz und Landschaftspflege:

1.
Einerseits weiß man sehr genau um die Problematik und kennt die Lösungen, andererseits fehlt es an der Durchsetzung.

2.
Auf der theoretischen Seite scheint nicht nur alles organisiert, sondern nach meinem Empfinden
ÜBER-organisert.
Davon haben Pflanzen und Tiere rein gar nichts.

3.
Es gibt verschiedene Behörden und Organisationen, die sich um die Belange der Natur kümmern (sollen). Offensichtlich gibt es keine Vernetzung und keine gesamtheitlichen Konzepte.

4.
Was fehlt, und sehr dringend auf den Weg gebracht werden muss, ist die pragmatische Seite zum Nutzen der Tiere.

5.
Federleicht wird in den nächsten Tagen Gespräche mit Menschen führen, die den Sachverstand, das Herz für die Tiere UND die Möglichkeiten und Mittel haben, aktiv tätig zu werden.

6.
Fazit:
Man kann vor Problemen nur so lange weg laufen, bis man wegen der Probleme nicht mehr laufen kann. Der Mensch hat heftigst in die Natur eingegriffen. Es braucht nicht nur ein neues Verständnis vom Miteinander, es braucht schon gar nicht ein rein bürokratisches Verwalten.

Es braucht HERZ,
ein ehrliches Bemühen um die Welt, in der wir leben - mehr nicht.


Die von mir dargestellte Situation verursachte scheinbar keine Bewegung; man schweigt. Auch die Medien (WAZ und WDR) meldeten kein Interesse an, dabei zu helfen, Öl in ein verrostetes Räderwerk zu kippen. Damit endet die Reihe der Sonderseiten - bis auf Weiteres. Auf den kommenden Seiten Schmetterlingstage erzählen wir davon, wie sich vernünftige Ideen umsetzen lassen.

Vielen Dank für ihr Interesse.

Über die Gründe, warum in unserer Welt einige Dinge geschehen und andere nicht, wird viel spekuliert. Vor allem operiert man gerne mit der Schuld, verurteilt und bestraft. Menschen, die eine Verantwortung in die Hand nahmen, wissen das und richten ihr Verhalten danach aus. Dass ein (reaktives) Handeln aus Angst nicht optimal sein kann, sondern beinahe destruktiv sein muss, versteht sich beinahe von selber - nur die "Beschuldiger" erkennen ihre Beteiligung nicht. Das mal zu einer der Grundproblematiken.


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