federleicht

leben



Unser Weg

in eine

andere Welt

Wolfgang Jensen


Heimische Tierwelt

Wir unterwegs

Blumen und Pflanzen

Neuigkeiten

Geschichten

Impressum und Kontakt

Galerien

Wir

Ein Name, ein Leben - ein Ergebnis. Was ist in fast 65 Jahren aus mir geworden?

Anlass für diese etwas genaueren Erklärungen über mich gaben mir die Sonderseiten für die Schmetterlinge. Ich schaute auf einige der Leser und fragte mich, was die wohl denken, WER das geschrieben hat. Ein Verrückter? Ein Querulant? Ein Anarchist? Ein "Kranker"?

Nun ja, wenn das System, in dem wir leben, als "normal" bezeichnet wird, bin ich jedenfalls nicht normal.

Ich
sehe nicht fern,
ich höre kein Radio und
lese keine Zeitung.
Wer in meinem Alter noch Informationen braucht über das, was hier abläuft, hat, glaube ich, irgendwas falsch gemacht.
Man weiß, dass die Menschen belogen werden; also: was interessieren da noch die Inhalte.

Klar also, ich bin nicht politisch - auch nicht politisch tätig. Meine Eltern sagten mir, ich müsse auf meinen Umgang achten.
Ich bin weder Patriot nach Rassist, ich richte meine Aufmerksamkeit auf das Schwächere.

Ich bin arm;
dabei brauche ich viel weniger, als ich besitze,
und würde mir das weg genommen,
ich würde nicht ärmer.
Ich habe keine Angst, weil ich mein Leben lebte.
Ich bin nicht bestechlich - ich habe nichts zu verlieren.
Ich schere mich nicht darum, was andere über mich reden.
Ich bin nicht erpressbar, weil alles, was mein Leben betrifft, öffentlich gemacht ist.
Was ich in der Natur sehe, ist mein Besitz - also bin ich reich.

Ich backe selber Brot;
ich koche Marmelade von gesammelten Früchten;
ich trinke gefiltertes Leitungswasser -
und Kaffee;
ich esse kein Obst und Gemüse;
keine Drogen,
kein Alkohol,
keine Medikamente.
Ich rauche!

Ich trage alte Kleidung;
Putzmittel und Staubsauger sind gut versteckt;
meine Waschmaschine wird sehr geschont.
Gestank, das glaube ich,
kommt von innen.

Ich fahre jeden Tag - übers ganze Jahr - durchschnittlich etwa 20 Kilometer mit dem Fahrrad und laufe täglich mindestens eine Stunde durch die Natur.

Auf meinem Balkon stehen viele Kakteen und Orchideen, auch eine ziemlich große Bouganvillia, gut gedüngt mit Pferdeapfelwasser, die Naturprodukte natürlich selber gesammelt.

Ich habe im Leben ziemlich viel gelernt - aber das ist ziemlich wenig im Verhältnis zu dem, was ich nicht weiß.

Ich bin, was Ärzte betrifft nur mit dem Zahnarzt bekannt. Die Probleme fingen im Kindesalter an - und blieben mir treu. Ich fühle mich trotzdem kerngesund.
Warum? Gute Freunde, einige sehr ehrliche, offene und sehr herzliche Menschen in meinem Umfeld.
Eine Partnerin, die es in dieser Qualität auf der Welt nur einmal gibt. Glück gehabt!

Statt Sorgen pflege ich Vertrauen,
statt Macht auszuüben lebe ich Liebe.
Ich kann noch viel besser werden,
aber ich glaube an mich,
weil ich das, was ich alles erlebte,
überlebte.

Zu meiner Unabhängigkeit

Ich bin in keiner Partei, gehöre keiner Glaubensgemeinschaft an und bin auch keine Mitglied in Vereinen oder anderen Organisationen, und bin auch weder ehrenamtlich noch entgeltlich für andere Menschen tätig.

Meine Abhängigkeit

Noch fünf Monate Hartzvier -
dann Rente.


Warum ich mich aus dem System ausklinkte

Als Vater dreier erwachsener Töchter bin ich gegenüber ihnen, meinen Enkelkindern, meinen Freunden und meiner Weggefährtin in der Verantwortung, und nehme mir mit meiner Homepage das Recht, das zu leisten, was von der Gesellschaft gefordert wird:
Zivilcourage und soziales Engagement.

Wer sich für meine "Geistige Welt" interessiert, findet einige Anhaltspunkte auf der
federleicht-ag.

Glückauf!

Auf dieser Seite Bilder von meinem Heute,
dem 10. Juli 2011. Es war kalt, windig, ungemütlich, ein Tag, um ein paar Stunden an den Werner Teichen nach dem Kleinen Perlmutterfalter zu schauen und auf der Halde in Gerthe und im Ölbachtal herum zu kriechen.




 Menü für Schmetterlinge

Menüknopf 
Sonderseiten

Menü
Heimische Tiere

zentraler
Menüknopf