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Wie sieht's im "Gesundheits"wesen aus:

Auf 278,3 Milliarden Euro haben sich die Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2009 belaufen. Pro Einwohner wurden damit 3.400 Euro aufgebracht; im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 5,2 Prozent. Das hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Zurückzuführen sei dies unter anderem auf die Leistungsverbesserungen, die im Rahmen des Pflege- und Leistungsverbesserungsgesetzes eingeführt wurden, sowie auf die Honorarverbesserungen bei den Ärzten.

Recherchieren macht Spaß. Okay, ich weiß schon, was hier läuft, aber wie sehen die Verhältnisse, Zustände, Realitäten in den verschiedenen gesellschaftlichen Organisationen und Gruppen GENAU aus?


Beginnen wir mit den behinderten Frauen in NRW. Es gibt ein Netzwerk, auf dessen Seite ich las:

Gewalt stellt weltweit eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen dar. Das Thema Gewalt gegen Frauen findet inzwischen mehr gesellschaftliche Beachtung. Lange wurde tabuisiert, dass insbesondere Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung aufgrund ihrer Lebensumstände besonders gefährdet sind, Opfer von jeglicher Form von Gewalt zu werden.


Dazu hatte ich - unverständlicherweise - eine Vision: Ich sah einen Mann mit Betonklotz am Bein in der Sahara Sand auf eine Karre schaufeln. Ist ja wohl undenkbar, oder?

Und was spricht die NRW- Kriminalstatistik:

Die Kriminalität sank gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent (- 15.637) auf
1.442.801 Straftaten. Gegenüber dem Höchststand im Jahr 2004 ist dies ein Rückgang um über sechs Prozent (- 89.000 Fälle). Die Aufklärungsquote von 49,9 Prozent ist das zweitbeste Ergebnis der letzten zehn Jahre. Die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen beträgt 494.955.

Die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen ging im vergangenen Jahr um 4,8 Prozent (- 1.741 Fälle) auf
34.264 zurück.

Die Zahl der Diebstähle blieb mit
638.996 (+ 0,3 Prozent) nahezu unverändert.

Bei den jungen Mehrfachtatverdächtigen unter 21 Jahren erreichte die Zahl den niedrigsten Stand seit mehr als zehn Jahren. Sie ging um 6,8 Prozent (- 540) auf 7.414 zurück. Mehrfachtäter begehen fünf oder mehr Straftaten in einem Jahr.
Insgesamt ermittelte die Polizei
132.394 Tatverdächtige unter 21 Jahren.

Wie sieht's mit Alkohol und den Folgen aus:

Junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren verschuldeten 2010 in Nordrhein-Westfalen 19 Prozent aller schweren Unfälle , obwohl sie nur acht Prozent der Bevölkerung ausmachen. Dadurch starben 114 Menschen.

Beim Tod von 67 Menschen im Straßenverkehr spielte Alkohol- und Drogenkonsum eine Rolle. Das sind elf Prozent aller Verkehrstoten des letzten Jahres. Darüber hinaus wurden 935 Verkehrsteilnehmer auf Grund von Alkohol und Drogen am Steuer schwer verletzt.

Etwa jeder siebte Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren hat ein Alkoholproblem. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am Donnerstag in Köln mitteilte, konsumieren insgesamt 9,5 Millionen Bundesbürger der betroffenen Altersgruppe Alkohol "in einer gesundheitlich riskanten Menge".



Was macht der "Staat" mit Steuergeldern:

... Gründe genug also, der Forderung des BdSt
(Bund der Steuerzahler) nachzukommen und die Ein-Euro-Jobs endlich zu streichen. Sie weiterhin wider besseres Wissen aufrecht zu erhalten und aus Steuergeldern zu finanzieren, ist nach Ansicht des Verbandes nicht nur verantwortungslos gegenüber den Arbeitslosen, sondern auch eine erhebliche Verschwendung von Steuergeldern. Denn die ineffektiven Maßnahmen kosten den Bund jährlich rund eine Milliarde Euro.


Was machen die "arbeitenden" Menschen in den Ämtern:

der Im PCB-Skandal um die Giftfirma Envio hat die Bezirksregierung Arnsberg der Staatsanwaltschaft wiederholt Akten vorenthalten, die die Aufsichtsbehörde belasteten.

Wie steht es um unsere Jugend:

Das Einstiegsalter beim Alkoholkonsum Jugendlicher liegt bei 13,2 Jahren, das des ersten Alkoholrausches bei 13,9 Jahren. Die Anzahl der mit einer Alkoholvergiftung in Krankenhäusern behandelten Jugendlichen stieg ab 2001 bis Ende des Jahrzehnts um 170 Prozent. Das Einstiegsalter beim Tabakrauchen beträgt aktuell 13,6 Jahre. Knapp jedes fünfte Kind hat bereits vor dem 14. Lebensjahr mindestens einmal Cannabis geraucht. Drogen gehören - ob legal oder illegal - zum Alltag vieler junger Menschen.

Wo sind wir richtig weit vorne:
Mit durchschnittlich zwölf Litern reinen Alkohol pro Jahr liegt der deutsche Konsum in Europa neben Frankreich an der Spitze. Nach vorsichtigen Schätzungen machen die Kosten des Alkoholkonsums für die Gesellschaft ungefähr das Doppelte der jährlich rund zwanzig Milliarden aus, welche die Branntweinsteuer dem Staat einträgt.

Experten beobachten, dass die Gruppe der Alkoholsüchtigen oder Suchgefährdeten ebenso wächst – inzwischen macht sie 13% der Gesamtbevölkerung aus.

Von traurigen Fällen, in denen 14-Jährige mit bis drei Promille in ernstem Zustand ins Klinikum eingeliefert werden, berichtet Dr. Hermann Kalhoff, Oberarzt der Kinderklinik. Seine Erfahrung: „Genommen werden Spirituosen, die am günstigsten sind.“ Besonders Mädchen neigten dazu, ihre familiären oder persönlichen Probleme mit Alkohol zu ertränken.

Australische Forscher haben heraus gefunden, das 1 Stunde fern sehen das Leben um 22 Minuten verkürzt. Ähnlich wie durch Rauchen oder körperliche Inaktivität verkürzt derjenige sein Leben, der zu lange vor dem Fernseher sitzt.

Das ist aus meiner Sicht nachvollziehbar, denn es fehlt die Bewegung vor der Kiste. Was in meiner Welt aber viel schwerer wiegt, ist das man vor dem Fernseher gelebt wird, statt selbst zu erleben. Das ist wie eine Droge, mit zunehmendem Konsum nimmt die Wirkung ab. Der glotzende Mensch verliert sich in der visuellen Welt und macht keine eigenen Erfahrungen mehr. Dadurch stumpft er ab. Wir sind hier auf diesem Planeten um eigene Erfahrungen zu machen und nicht um uns künstliche Erfahrungen im TV anzusehen.

(nicht von mir - aus dem Netz)



Und weiter heißt es:
Wer keine eigenen Gefühle mehr produziert und sich nicht mehr aktiv mit der Umwelt und seinen Mitmenschen befasst, der degeneriert seelisch und körperlich. Damit verliert seine Seele die Lust weiter in dieser Dimension zu verweilen und bereitet sich auf eine vorzeitige Abreise vor.
Leider kommt das Ansehen von Filmen sehr der Faulheit unseres Gehirns entgegen. Erschwerend bringt die Technologie immer bessere und hochauflösendere Aufnahme- und Abspielmöglichkeiten auf den Markt. Filme erobern zunehmend das Internet und verdrängen das Lesen. Der Spruch: “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!” wurde von mir in: “Ein Film sagt mehr als tausend Bilder!” umgewandelt und entspricht der traurigen Wahrheit.

Der Text stammt von der
Homepage von Hannes Schleeh.
Einen Besuch kann ich nur empfehlen.

Damit genug - wir haben eine kleine Auswahl an Problemen benannt und die große umfassende Lösung. Alles in bester Ordnung.


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