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Unsere Libellengeschichte
- 41 -

12. August 2010


Libellen und andere Insekten

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Gestern muss ein furchtbares Wetter gewesen sein - in den Fotoordnern nur ein paar Bilder von den Blumenbeeten auf dem Werner Friedhof.

Dafür ging's heute am Werner Ortsteich richtig rund.

Unseren Binsejungfern gehört der erste Abschnitt.

Links ein Paarungsrad, rechts hängt das Mädel (nur) am Haken. Da die beiden sich durch Kopf und Thorax nicht sichtbar unterscheiden, dachte ich erst, zwei Männchenhätten sich da miteinander verirrt. Aber durch die Fotos kann man den deutlich dickeren Hinterleib (Abdomen) der unteren Libelle erkennen, also ein Weibchen.

Der zweite Teil unsere etwa 90 minütigen Besuchs am Teich wird gestaltet von den Blutroten Heidelibellen - war wohl klar.

Diese sehr verschiedenen Füsse sieht man auch nicht so oft und so dicht beieinander: Ente und Schildkröte sonnten sich auf einem Baumstamm. Susanne fotografierte dann noch eine bunte Reihe.

Bis ins späte Frühjahr hatten wir uns sehr intensiv mit Edelsteinen beschäftigt, und überlegten, ob die Libellen die Steine, genauer gesagt, die Schwingungen der Steine mögen würden. Als ich den Stein in der Hand hielt, setzte sich die Libelle lieber auf meinen Daumen, aber ...

... als er im Gras lag, schaute sie sich das Neue Element in ihrem Revier genauer an.
Es blieb unser einziger Versuch. Im Sommer versuchen wir es mal mit den Blaupfeilen, die gerne auf Felsen sitzen.

Als wir die beiden Blutroten Heidelibellen im Paarungsrad sahen, hüpften unsere Herzen noch doller als sonst.

Die beiden beobachteten uns zwar sehr genau, ließen sich bei ihrer "Arbeit" keineswegs stören. Nach meinem Empfinden ist ihnen unsere Nähe sogar willkommen, aus einem einfachen Grund:
Sie werden dann nicht so einfach von anderen Libellen gestört.

Nach diesem Spitzenerlebnis landete ich in Gerthe bei meinem Freund im Paradiesgarten. Sicher gab's dortwas zu tun, aber ich nutzte die Zeit auch zum Üben mit den Nahlinsen. Die Fliege fotografierte ich zehn Mal, und nur ein einziges Bild war einigermaßen in Ordnung. Ja, das ist die erste Fotografenregel: Nicht aufgeben!

Knospen, Blüten und Verblühtes - wie im richtigen Leben. Und selbst dort erwischte ich eine Libelle - eine Blaugrüne Mosaikjungfer.


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Wegen der vielen schönen Bilder, die wir heute machen durften, gibt es als Zugabe zwei Galerien.

Für die Leser, die sich für Schmetterlinge interessieren, verweisen wir mit Freude auf die schöne und fundierte Seite von
Rainer Roth.


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