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Unsere Libellengeschichte
- 44 -

18. August 2010


Libellen und andere Insekten

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In den letzten drei Tagen muss das Wetter scheußlich gewesen sein, kein Bild, kein Ausflug - nichts. Wie das Wetter heute war? Viel besser auch nicht, aber immerhin war ich fast 90 Minuten am Werner Ortsteich -









und hatte Glück, weil eine große Herbstmosaikjungfer mich bei ihrer Arbeite, dem Ablaichen, zusehen ließ.

Libellen haben am Ende ihres Schwanzes einen so genannten Legebohrer - um Löcher zu bohren für ihre befruchteten Eier. Wir sehen hier zweierlei:
Herbstmosaikjungfern laichen alleine ab, und zweitens am Ufer in Holz, und auch Moos (das konnte ich einige Tage später beobachten).
Eine weitere Auffälligkeit ist das fast nahtlose Zusammenstoßen ihrer Augen. auf dem Bild unten sehen wir, wie das bei der Blutroten Heidelibelle aussieht.

Mit der Heidelibelle konnte ich wieder enger in Kontakt treten.

Dann setzte sie sich noch auf meine Hose, und fraß in aller Seelenruhe ihre Beute auf. vorne unter ihrem Kopf ist ein schwarzer Krümel zu sehen - ein Rest ihrer Mahlzeit.

Wenn die Blutroten Heidelibellen sich bei mir direkt niederlassen, ist das Fotografieren ziemlich einfach:
Es sind keine Feinde da, die sie verscheuchen, und worauf sie sitzen, bewegt sich nicht wie ein Schilfhalm im Winde.

Natürlich fehlte auch die Binsenjungfer nicht, und die Nilsgans-Familie übte Ausflüge


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