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Unsere Libellengeschichte
- 46 -

Freitag, 20. August 2010


Libellen und andere Insekten

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46 Minuten am Werner Ortsteich  mit der "behinderten" Sony H5. Im Paradiesgarten und auf dem Werner Friedhof nahm ich wieder die FZ 18. Warum, ds wird ein Geheimnis bleiben. Jednfalls flogen die Libellen, und ich durfte dabei sein.

Wir beginnen heute mit zwei Bildern vom 1. August, die ich beim Aufräumen fand. Ich erinner mich genau an den Moment, als ich auf ein wildes Durcheinander am Ufer des Ümmingersees starrte, wo sich ein Blaupfeil Paarungsrad niedergelassen haben musste - aber ich fand sie nicht. In meiner "Not" zielt ich in die Richtung und drückte einfach ab.

Heute sah ich sie mit einem Blick - man bekommt ja Übung.

Die Bilder heute sagen etwas aus über das Wetter und die Zeit, als ich dort aufschlug. Sonne und früher Mittag, ein günstiger Strahlenwinkel für Gegenlichtaufnahmen. So sollen diese Bilder auch weniger zeigen, wie eine Libelle aussieht, viel mehr, ihre Schönheit in Verbindung mit Licht und Natur.

Am Paarungsrad der Binsenjungfern konnte ich auch nicht vorbei gehen, ohne ihren "Akt" zu würdigen. Obwohl die Libellen so klein sind, bieten sie damit doch ein großes Schauspiel.

Im gleißenden Sonnenlicht schillern ihre Flügel wunderschön.

Der Höhepunkt waren zwei Blutrote Heidelibellen im Tandemflug - sehr schwer zu fotografieren, weil sie sehr schnell fliegen und ständig ihre Position wechseln. Darum wurden die Fotos auch eher nicht so gut.

Wir haben uns abgewöhnt, uns über von Menschen verursachte Erscheinungen mehr als zu staunen. Heute war es ein großer Knochen, der am Teichufer lag - was Folgen zeitigte.

Vom Paradies der Fliegen ging meine Reise in das Paradies von Freundes Garten. Da gibt es immer etwas Besonderes zu sehen.

Ja, das ist er - das Spiegelbild um 180 Grad gedreht.

Heute siedelten wir die beiden Frösche in den neu gebauten Teich um.

Womit zu rechnen war - auch hier am Teich traf ich eine Libelle, eine Herbstmosaikjungfer, die im Datura- Blumentopf ihre Eier ablegte.

Ganz entspannt landete ich auf dem Werner Friedhof - bis mich die Bienen in ihren Bann zogen.

Kleine Geschichte am Rande.
Wir kauften eine neue Kamera, wieder ein FZ 18. Ich schickte dem Verkäufer unsere Homepage-Adresse, und er schickte mir seine. Wau! Klar, tolle Fotos - geht mit der Kamera ja gar nicht anders, aber was für welche. Aus: Australien, Neuseeland, Dubai, Tansania, Kambodscha, Südafrika usw.
Besonders faszinierend die Bilder von Krokodilen.
Irgendwie bewunderstwert, dieser Abenteuerergeist, aber so ganz anders als der unsere, der lieber die heimischen Gefilde untersucht und kennen lernen will.
Ich glaube, beides ist gut - die vertraute Heimat und die unbekannte Ferne.


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